Goethes Gartenhaus im Park an der IlmGoethe und Schiller Statue vor dem Nationaltheater in WeimarWeihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz
Johann Wolfgang von Goethe


Herzog Carl August


Johann Gottfried Herder


Johann Christoph Friedrich von Schiller
 
 
 

Goethe lebte in dem barocken Haus am Frauenplan fast 50 Jahre. Zunächst von Carl August zur Nutzung übergeben, bewohnte er es mit seiner Lebensgefährtin Christiane und dem Sohn August einige Jahre, bis es ihm 1794 sogar zum Geschenk gemacht wurde.

Goethe nahm einige Veränderungen vor, u.a. ließ er ein geräumiges Treppenhaus nach palladianischem Vorbild, und ein Brückenzimmer einbauen, welches das Vorder- und Hinterhaus verband.

Weiterhin sorgte er für einen neuen Anstrich der Innenwände, da er seine Studien zur "sinnlich-sittlichen Farbgebung" anwenden wollte. Das Haus war groß genug um seinen umfangreichen Sammlungen genügend Platz zu bieten, die bei seinem Tod mehr als 50000 Exponate aus Kunst und Naturwissenschaft umfaßten.

Nach seinem Tod blieb das Haus bis 1885 in Familienbesitz, als aber der letzte Enkel Goethes gestorben war, wurde es zum Goethe Nationalmuseum gewandelt. Und dieses ist es bis heute geblieben.

 
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